Heinfried Henniger (1934–2024)

Heinfried Henniger bei einem Vortrag 2022. Foto: M. Müller

Die Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft trauert um ihren langjährigen Unterstützer und Wegbegleiter Heinfried Henniger. Der frühere Lektor, Verleger und Freund Stefan Heyms ist Anfang November im Alter von 90 Jahren gestorben.

Henniger, der unter anderem als Cheflektor in den Verlagen Der Morgen und Reclam (Leipzig) tätig war, hatte seit den 1980er-Jahren die Herausgabe von Werken Stefan Heyms in der DDR und in der Bundesrepublik betreut. Er besorgte die Zusammenstellung und Herausgabe der Publizistikbände Wege und Umwege (1980), Einmischung (mit Inge Heym, 1990), Stalin verlässt den Raum (1990) und Offene Worte in eigener Sache (mit Inge Heym und Ralf Zwengel, 2003), ebenso den Sammelband Reden an den Feind mit Funkmanuskripten Stefan Heyms aus seiner Zeit in der amerikanischen Armee in den Jahren 1944/45. Als in der Bundesrepublik 1988 Stefan Heyms Memoiren Nachruf erschienen, begleitete er Heym auf einer Lesereise quer durch Westdeutschland.

Die Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft verliert mit Heinfried Henniger einen ihrer langjährigen Förderer, dem das Wachhalten der Erinnerung an Stefan Heym eine Herzensangelegenheit war. Gern war Heinfried Henniger auf Veranstaltungen und zu Zeitzeugengesprächen der Gesellschaft zu Gast. Für die Einrichtung des Stefan-Heym-Forums in Heyms Geburtsstadt Chemnitz, in dem auch die Original-Arbeitsbibliothek von Stefan und Inge Heym zu sehen ist, stellte er Ausstellungsstücke zur Verfügung. Seine Erinnerungen an die Jahre seiner Zusammenarbeit mit Heym sind dort für die Nachwelt in einem Zeitzeugeninterview festgehalten.

Die Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft wird das Andenken an Heinfried Henniger in Ehren halten. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Barbara und seiner Familie.

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Stefan Heym als Alterspräsident des Deutschen Bundestags

Foto: Deutscher Bundestag / Presse-Service Steponaitis

Vor 30 Jahren, im Herbst 1994, wurde Stefan Heym als parteiloser Abgeordneter für die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) in den Deutschen Bundestag gewählt. Als ältestem Mitglied des Parlaments oblag es ihm, einige Wochen nach der Wahl dessen konstituierende Sitzung zu eröffnen. Seine Rede als Alterspräsident, die damals von den Vertretern der Regierungsparteien außerordentlich kühl aufgenommen wurde, gilt heute als eine der großen Reden der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte. Auch nach nunmehr drei Jahrzehnten erweist sie sich in nahezu allen ihren Aspekten noch immer als erstaunlich aktuell.

In einem Podiumsgespräch erinnert sich Heidemarie Lüth, die seinerzeit ebenfalls dem Bundestag als Abgeordnete angehörte, an Stefan Heym als Parlamentarier und an den Umgang mit ihm in der Öffentlichkeit. Julia Loßnitzer vom Netzwerk für Demokratieförderung Erzgebirge diskutiert Heyms Gedanken aus heutiger Perspektive.

Termin: Donnerstag, 7. November, 19 Uhr, Chemnitz, Neue Sächsische Galerie im Tietz. Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3 Euro.

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Heyms unbekannter Roman: 80 Jahre „Of Smiling Peace“

„Flammender Frieden“ in der Originalausgabe aus dem Jahr 1944 (rechts) und in deutscher Erstausgabe (2021). Foto: M. Müller

Vor 80 Jahren, im Kriegsherbst 1944, erschien in den USA Stefan Heyms zweiter Roman „Of Smiling Peace“. Im deutschen Sprachraum war es über Jahrzehnte hinweg das wohl am wenigsten bekannte Werk des Autors. Erst 20 Jahre nach seinem Tod erschien das Buch 2021 unter dem Titel „Flammender Frieden“ erstmals auch auf Deutsch.

Stefan Heym schrieb „Of Smiling Peace“ während seiner militärischen Ausbildung in verschiedenen Trainingscamps der U.S. Army, etwa ein Jahr nach der Veröffentlichung seines erfolgreichen Debütromans „Hostages“. Schauplatz der Handlung ist Nordafrika während des Vormarschs der Amerikaner und Briten gegen die Truppen der Achsenmächte.

Das Buch stieß nach seiner Veröffentlichung in den USA auf ein recht positives Echo. Heym betrachtete sein Werk rückblickend jedoch vor allem als eine Art Vorstudie zu seinem vier Jahre später erschienenen international größten Erfolg, den Roman „The Crusaders“ (dt. „Kreuzfahrer von heute“ bzw. „Der bittere Lorbeer“). In der Folge verzichtete er auf weitere Ausgaben und Übersetzungen.

„Flammender Frieden“ ist als gebundene Ausgabe sowie als E-Book und Hörbuch im Verlag C.Bertelsmann erschienen. Die Übertragung ins Deutsche besorgte Bernhard Robben.

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Friedrich Schorlemmer (1944–2024)

Friedrich Schorlemmer bei einer Lesung „Stefan Heym – Einer, der nie schwieg“ 2013 in Berlin. Foto: Ulli Winkler / Die Linke

Mit dem Theologen und Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer ist eine Symbolfigur der Friedlichen Revolution in der DDR gestorben, die sich dem Andenken Stefan Heyms in besonderer Weise verpflichtet fühlte. Erstmals begegnet waren sich Schorlemmer und Heym in den 1970er-Jahren in Berlin, kurz nach dem Erscheinen von Heyms Roman „Der König David Bericht“ in der DDR. Schorlemmer war begeistert von dem Buch und dessen leicht zu dechiffrierender Kritik am Stalinismus. Er lud Heym zu einer Lesung nach Merseburg ein, wo er seinerzeit als Studentenpfarrer tätig war. Im Wendeherbst 1989 gehörten beide zu den Rednern der Demonstration vom 4. November auf dem Berliner Alexanderplatz und wenig später zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs „Für unser Land“, der für einen Erhalt der DDR als eigenständige sozialistische Alternative zur Bundesrepublik plädierte.

Seine Erinnerungen an seine Begegnungen mit Stefan Heym sind in dem Band „Ich habe mich immer eingemischt“ enthalten, der 2013 anlässlich von Heyms 100. Geburtstag erschienen ist. Im selben Jahr war Schorlemmer Schirmherr einer Internationalen Stefan-Heym-Konferenz der Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft in Heyms Geburtsstadt Chemnitz.

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Ausstellung zu Stefan Heym in Rostock

Die Ausstellung „Stefan Heym: Ich habe mich immer eingemischt“ ist nach der Premiere im vergangenen Jahr in Berlin nun in Rostock zu sehen. Foto: M. Müller

Eine Ausstellung zu Leben und Werk von Stefan Heym ist ab 6. September im Peter-Weiss-Haus in Rostock zu sehen. Unter dem Titel „Ich habe mich immer eingemischt“ geht sie ein auf das vielfältige literarische Werk des Autors von historischen und zeitkritischen Romanen über Gedichte, Erzählungen, Reden und Essays bis hin zu Märchen. Die Literaturwissenschaftlerin Dr. Therese Hörnigk verortet Stefan Heyms Biografie in einem Ausstellungskonzept, das auf 28 Schautafeln zeigt, wie sich Heym durch alle historischen Wenden des 20. Jahrhunderts hindurch treu geblieben ist und sich in die gesellschaftlichen Gegebenheiten eingemischt hat.

Anlässlich der von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und dem Literaturhaus Rostock veranstalteten Ausstellung gibt es am Sonntag, den 15. September, Robert Stadlober, Klara Deutschmann und Daniel Moheit mit ihren Vertonungen früher Gedichte von Stefan Heym zu erleben. Das Konzert „HEYM: Vom Aufstoßen der Fenster“ beginnt um 18 Uhr.

Termin: Die Ausstellung ist vom 6. September bis 6. Oktober täglich von 10 bis 22 Uhr im Peter-Weiss-Haus in Rostock, Doberaner Straße 21 zu sehen. Nähere Infos hier.

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35 Jahre Mauerfall: Lesung aus „Flüchtlingsgespräche“

Flüchtlinge aus der DDR in Ungarn 1989. Foto: Fortepan / Urbán Tamás

Vor 35 Jahren, im Sommer 1989, verließen Zehntausende Menschen die DDR. Über die ungarisch-österreichische Grenze oder die Botschaften der Bundesrepublik in Prag und Budapest gelangten sie in den Westen. Eine Massenflucht, die zum Anfang vom Untergang der DDR wurde. Am 29. und 30. September 1989 führten der Schriftsteller Stefan Heym und seine Frau Inge im Aufnahmelager für Flüchtlinge in Gießen Gespräche mit mehreren kurz vorher dort Eingetroffenen.

Die von ihnen protokollierten Aussagen erschienen mit zahlreichen anderen Texten aus jenen Wochen und Monaten später in dem von Stefan Heym und dem Leipziger Schriftsteller Werner Heiduczek (1926-2019) herausgegebenen Sammelband „Die sanfte Revolution“. Sie geben heute ein authentisches und aufschlussreiches Bild von den damaligen Zuständen in der DDR und von den Gedanken eines Teils ihrer Bürger unmittelbar vor Ausbruch der Friedlichen Revolution. In einer szenischen Lesung stellen die Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft und Schüler der Theater-AG des Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasiums Auszüge dieser bis heute wenig bekannten Zeitdokumente vor.

Termin: Dienstag, 10. September, 19 Uhr, Stefan-Heym-Forum Chemnitz, Moritzstraße 20. Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro.

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Visionen für den Stefan-Heym-Platz in Chemnitz

Der Stefan-Heym-Platz in Chemnitz. Im Hintergrund das ehemalige Kaufhaus Schocken, heute Staatliches Museum für Archäologie. Foto: M. Müller

Um gestalterische Perspektiven für den Stefan-Heym-Platz in Heyms Geburtsstadt Chemnitz geht es am am Samstag, 17. August in einer Veranstaltung der Reihe „Platzvisionen – Platzgeschichten – Platzgestaltung“. Initiiert vom Arbeitskreis „Chemnitz – Kulturhauptstadt 2025“ der Architektenkammer Sachsen und unterstützt vom Verein Baukultur für Chemnitz sollen an diesem Tag vor Ort gemeinsam mit Architekten, Stadtplanern, Anliegern, Bürgern und Interessierten Visionen für den Platz entwickelt werden.

Der im Jahr 2013 anlässlich von Stefan Heyms 100. Geburtstag nach ihm benannte Platz befindet sich im Stadtzentrum von Chemnitz an der Kreuzung zweier verkehrsreicher Straßen. Straßenbahngleise, Spuren für Radfahrer, Anforderungen des Brandschutzes sowie unterirdische Leitungen machen die städtebauliche Aufwertung herausfordernd. Anliegen der Veranstaltung ist es, den Platz an diesem Tag intensiver als üblich zu nutzen, auszuprobieren, etwas zur Geschichte des Ortes und der Gebäude dort zu erfahren, sich über den aktuellen Zustand eine Meinung zu bilden und Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Die Ergebnisse sollen den Ämtern der Stadt Chemnitz als Anregung zur Umgestaltung übergeben werden.

Die in Chemnitz ansässige Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft wird vor Ort vertreten sein und das Programm mitgestalten. Geplant sind eine Lesung aus Stefan Heyms „Märchen für kluge Kinder“ und eine mit Original-Fotos versehene Zeitreise anhand von Heyms Erinnerungen aus seiner Autobiografie „Nachruf“ an seine erste Wiederbegegnung mit Chemnitz im Frühjahr 1945. Der Eintritt ist frei.

Termin: Samstag, 17. August, 14 bis 18 Uhr, Chemnitz, Stefan-Heym-Platz.

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Vortrag zu Stefan Heym in Erkner

Therese Hörnigk. Foto: M. Müller

Das bewegte Leben und das literarische und publizistische Werk des Schriftstellers Stefan Heym sind das Thema einer Veranstaltung der Seniorenakademie der Gesellschaft für Arbeit und Soziales am Donnerstag, den 25. Juli in Erkner bei Berlin. Referentin ist die Literaturwissenschaftlerin Dr. Therese Hörnigk, Herausgeberin des Stefan Heym gewidmeten Erinnerungsbandes „Ich habe mich immer eingemischt“ und Kuratorin einer Ausstellung über Stefan Heym, die 2023 für mehrere Monate am Sitz der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin zu sehen war. Ihr Vortrag beginnt um 16 Uhr im Saal des Mehrgenerationenhauses am Fichtenauer Weg 53. Der Eintritt ist frei. Nähere Infos unter www.gefas-ev.de.

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Tage der jüdischen Kultur: Stefan Heym Schwerpunktthema

Stefan Heym und die Auseinandersetzung mit seinem Leben und Werk sind in diesem Jahr ein Schwerpunkt der Tage der jüdischen Kultur in seiner Geburtsstadt Chemnitz. Sie finden vom 2. bis 16. Juni statt und bieten eine Vielzahl von Veranstaltungen. Näheren Bezug zu Stefan Heym bieten unter anderem folgende Angebote:

  • 14. Mai bis 16. Juni: „Stefan Heym entdecken“. Ausstellung zur Graphic Novel „Die sieben Leben des Stefan Heym“ (Neue Sächsische Galerie im Tietz, Moritzstraße 20)
  • 4. Juni, 19 Uhr: „Die Ritchie Boys“. Film über deutsche Emigranten in der amerikanischen Armee 1943-45. (Kino Metropol, Zwickauer Straße 11)
  • 9. Juni, 11 Uhr: Stefan Heym auf der Suche nach den Gräbern seiner Familie. Kulturhistorische Führung. (Jüdischer Friedhof, Am Laubengang 13)
  • 9. Juni, 14 Uhr: Stefan Heym, eine Jugend in Chemnitz. Führung über den Kaßberg. (Treffpunkt: Gerhart-Hauptmann-Platz 13)
  • 11. Juni, 19 Uhr: „Ich habe mich immer eingemischt.“ Stefan Heym und das 20. Jahrhundert. Kommentierte Lesung. (Neue Sächsische Galerie im Tietz, Moritzstraße 20)
  • 16. Juni, 20 Uhr: „Stefan Heym gesungen“. Mit Robert Stadlober, Clara Deutschmann und Daniel Moheit und dem Trio Quijote. (Kreuzkirche, Henriettenstraße 33)

Nähere Informationen wunter www.tdjk.de.

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80 Jahre D-Day: Doku-Abend „Die Ritchie Boys“

Vor 80 Jahren, am 6. Juni 1944, wurde mit der Landung alliierter Truppen in der Normandie am sogenannten D-Day eine zweite Front zur Befreiung Europas vom Faschismus eröffnet. Der Schriftsteller Stefan Heym erlebte die Ereignisse der folgenden Monate als Angehöriger der U.S. Army in Nordfrankreich und Luxemburg. Elf Jahre nach seiner Flucht vor den Nazis aus Deutschland verfasste er als Mitglied einer Spezialeinheit Flugblätter, kleine Zeitungen und Hörfunk-Manuskripte in deutscher Sprache. Sie sollten die Angehörigen der Wehrmacht auf der anderen Seite der Front zur Aufgabe bewegen.

Aus Anlass des D-Day-Jahrestages zeigt die Internationale-Stefan-Heym-Gesellschaft im Rahmen der 33. Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz am 4. Juni den preisgekrönten Dokumentarfilm „Die Ritchie Boys“ von Christian Bauer. Er erzählt die Geschichte jener Einheit, die vorwiegend aus jungen Deutschen wie Stefan Heym bestand. Nicht wenige von ihnen waren Juden, die nach ihrer Flucht vor den Nazis in Amerika eine neue Heimat gefunden hatten. Niemand kannte den Feind, seine psychologische Befindlichkeit und seine Sprache besser als sie. In Camp Ritchie, Maryland, absolvierten sie ein besonderes Trainingsprogramm, das sie auf ihren Einsatz in Europa vorbereitete.

„Reden an den Feind“ von Stefan Heym

Ein eindrucksvolles literarisches Echo der für Stefan Heym überaus prägenden Erfahrungen aus den Jahren 1944/45 findet sich in seinem einige Jahre später erschienenem international erfolgreichen Weltkriegs-Epos „The Crusaders“ (auf Deutsch „Bitterer Lorbeer“ bzw. „Kreuzfahrer von heute“), aber auch in vielen seiner späteren Werke. Eine Sammlung seiner Radio Scripts aus den Jahren 1944 und 1945 veröffentlichte Stefan Heym in dem Band „Reden an den Feind“.

Termin: Dienstag, 4. Juni 2024, 19 Uhr, „Kino Metropol“, Zwickauer Straße 11, 09112 Chemnitz. Eintritt 8, ermäßigt 5 Euro.
Kartenreservierungen ab sofort unter Telefon 0371 / 304604 und per E-Mail unter reservierung [at] metropol-chemnitz.de oder heym.gesellschaft [at] stadt-chemnitz.de.

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