Anhand einer neu aufgezeigten Verbindung zwischen Stefan Heyms Roman „Ahasver“ und zwei Erzählungen von Anatole France, Literaturnobelpreisträger des Jahres 1921, soll in diesem Vortrag aufgezeigt werden, wie die Stefan-und-Inge-Heym-Arbeitsbibliothek Anlässe und Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Arbeit und für die Forschung bietet.
In welcher Tradition steht Heyms Roman literaturgeschichtlich und wieso sind gefallene Engel wie „Ahasver“ oder Geheimwissenschaftler wie eine Figur namens „Astarac“ bei France eigentlich Gegenstand literarischer Erzählungen?
Tobias Frank, M.A ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Chemnitz. Er war einer der Mitarbeiter an der ersten digitalen historisch-kritischen Edition Stefan Heyms Roman „Ahasver“.
Termin: Dienstag, 30. Juni, 19 Uhr, Stefan-Heym-Forum Chemnitz, Moritzstraße 20 (Tietz), 09111 Chemnitz. Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro.















