Archiv des Autors: mm
Heyms „Hostages“: Anglistisch-germanistische Perspektiven
Stefan Heyms Debütroman „Hostages“ (dt. „Der Fall Glasenapp“) wurde bereits im Jahr seines Erscheinens, 1942, zum Bestseller. Unter Berücksichtigung des Entstehungskontexts – Heym befindet sich seit 1935 im amerikanischen Exil – wird der Vortrag von Prof. Cecile Sandten und Prof. Bernadette Malinowski … Weiterlesen
Der literarische Weg nach Schwarzenberg
Stefan Heym hat mit seinem Roman „Schwarzenberg“ der unbesetzten Zeit im sächsischen Erzgebirge während der ersten Wochen nach Ende des Zweiten Weltkrieges ein literarisches Denkmal gesetzt. Doch er war keineswegs der Erste, der sich mit dieser vergleichsweise kurzen historischen Episode … Weiterlesen
Ausstellung beleuchtet Geschichte der Familie Flieg
„Threads – Verflechtungen“ heißt der Titel einer Sonderausstellung über ehemals in Chemnitz beheimatete jüdische Familien, die derzeit im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (Smac) zu sehen ist. Sie setzt ihre Biografien zueinander in Beziehung und entdeckt verlorene Geschichten neu. Eine … Weiterlesen
HeymTour: Per App auf den Spuren Stefan Heyms
Mit der mobilen App „HeymTour“ steht erstmals ein Guide für Smartphones zur Verfügung, mit dem sich bedeutende Orte mit Bezug zu Leben und Werk des Schriftstellers Stefan Heym individuell erkunden lassen. Den Auftakt … Weiterlesen
Begleitprogramm zum Internationalen Stefan-Heym-Preis 2026
Stefan Heyms Geburtsstadt Chemnitz verleiht am 18. April den Internationalen Stefan-Heym-Preis für Literatur und Publizistik an den Dichter, Schriftsteller, Essayist und Übersetzer Juri Andruchowytsch (Foto). Das Kuratorium würdigt mit der Auszeichnung das Werk und Wirken des Autors als eine der … Weiterlesen
Heym-Filmdoku jetzt auch auf DVD
„Abschied und Ankunft“, eine deutschlandweit in ausgewählten Kinos gezeigte Filmdokumentation über Stefan und Inge Heym und die Geschichte ihrer gemeinsamen Arbeitsbibliothek, ist jetzt auch als DVD erhältlich. Die Produktion der Filmemacherin Beate Kunath begleitet die Vorbereitungen auf den Umzug der … Weiterlesen
Heym-Doku „Abschied und Ankunft“ auf der Leinwand
Die Dokumentation „Abschied und Ankunft“ über Stefan und Inge Heym sowie ihre gemeinsame Arbeitsbibliothek ist auch 2026 wieder in Kinos zu sehen. Die 104-minütige Produktion von Beate Kunath dokumentiert die Vorbereitungen auf die Überführung der Bibliothek aus Heyms Arbeitszimmer in … Weiterlesen
Zum Jahreswechsel
Die Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück. Einen außergewöhnlichen Höhepunkt durften wir mit unserem mehrtägigen Beitrag zum offiziellen Programm der Kulturhauptstadt Europas 2025 in Stefan Heyms Geburtsstadt Chemnitz erleben. Drei Tage lang standen im September Leben und … Weiterlesen
Zum 150. Geburtstag Thomas Manns
„In meinem Elternhaus“, schrieb Stefan Heym 1965 in einem Beitrag für die Zeitschrift „Sinn und Form“, „war der Künstler eine Respektsperson, der Dichter gar, dessen Wort gedruckt, dessen Name auf einem Buchdeckel eingeprägt war, eine Art Hohepriester. Thomas Mann galt … Weiterlesen
Vor 95 Jahren: Stefan Heyms früheste Veröffentlichung
Er begann bereits in jungen Jahren zu schreiben und zu dichten – und er wurde früh gedruckt: Mit dem pazifistischen Gedicht „Nie wieder Krieg!“ erschien vor 95 Jahren, am 1. Februar 1930, in der Chemnitzer Tageszeitung „Volksstimme“ die früheste bekannte … Weiterlesen


