Klaus Mann und Stefan Heym: Zwei Schriftsteller, die Deutschland 1933 verlassen mussten und 1944/45 mit der U.S. Army wiederkehrten, die beide für antifaschistische Zeitungen in den USA geschrieben haben und die während des Krieges für Flugblätter und Zeitungen verantwortlich waren. Sie sind sich nie begegnet, obwohl es eine journalistische Zusammenarbeit gab. Gemeinsam mit der Klaus-Mann-Initiative Berlin untersucht die Veranstaltung die Lebenswege der beiden, die sich hätten kreuzen können, auch wenn beider literarischer Beginn unterschiedlicher nicht hätte sein können.
Termin: Donnerstag, 24. September, 19 Uhr, Stefan-Heym-Forum im Kulturzentrum Das Tietz, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz. Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro.



