Juden im europäischen Widerstand gegen den Faschismus

Foto: Röseberg / ZZF

Der bewaffnete jüdische Widerstand gegen die faschistischen Völkermörder im Zweiten Weltkrieg gilt mit Recht als Markzeichen kollektiven Überlebenswillens. Die Aufstände im Warschauer Ghetto und in den Vernichtungslagern Treblinka und Sobibór waren Gipfelpunkte solcher Selbstbehauptung. Der jüdische Widerstand war jedoch breiter.

In einem Vortrag im Stefan-Heym-Forum Chemnitz gibt Prof. Dr. Mario Keßler (Foto), Historiker und Senior Fellow am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam, einen Überblick in dieses lange Zeit vernachlässigte Thema. Er lebte und unterrichtete mehrere Jahre in den USA.

Termin: Dienstag, 26. Mai, 19 Uhr, Chemnitz, Stefan-Heym-Forum im Kulturzentrum Tietz, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz. Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3 Euro.

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