Covid-19: Weitere Veranstaltungen abgesagt

Achtung: Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation kann auch die Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft bis auf weiteres leider keine Veranstaltungen anbieten. Bereits abgesagt werden mussten unter anderem ein Vortrag mit Dr. Ulrike Uhlig zu Frauenfiguren in Stefan Heyms Roman „Der König David Bericht“ sowie eine für Mitte April geplante Veranstaltung mit Gregor Gysi. Auch die Verleihung des Internationalen Stefan-Heym-Preises der Stadt Chemnitz wird zum geplanten Termin nicht stattfinden. Über eventuelle neue Termine werden wir auf dieser Seite sowie auf Facebook, Twitter und Instagram rechtzeitig informieren.

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Führung auf den Spuren des jungen Heym

Gästeführerin Grit Linke. Foto: Tobias Phieler

Gästeführerin Grit Linke. Foto: Tobias Phieler

Anlässlich der Tage der jüdischen Kultur bietet Stadtführerin Grit Linke am Nachmittag des 15. März eine Führung zur Jugendzeit des Schriftstellers Stefan Heym in dessen Geburtsstadt Chemnitz an. Der Rundgang folgt seinen täglichen Wegen im Stadtteil Kaßberg –  von der elterlichen Wohnung zur Grundschule, zur früheren Synagoge, zum Gymnasium. Lesepassagen aus seiner 1988 erschienenen Autobiografie Nachruf ergänzen diesen Stadtrundgang.

Mit der Veröffentlichung seines antimilitaristischen Gedichts „Exportgeschäft“ im September 1931 in einer Chemnitzer Tageszeitung hatte Stefan Heym – damals noch Helmut Flieg – sich den Zorn der örtlichen Nationalsozialisten und rechtskonservativer Kreise zugezogen. Am Abend des 29. September 1931 fand dazu eine große Versammlung der NSDAP statt. Aufgrund des öffentlichen Drucks musste der 18-jährige Flieg seine Heimatstadt noch vor dem Abitur verlassen. Er ging nach Berlin. Nach der Machtübertragung an Hitler erneut im Visier der Nazis, floh er im März 1933 als einer der ersten und jüngsten von Verfolgung bedrohten Autoren ins Ausland.

Termin: Sonntag, 15. März, 14 Uhr.  Treffpunkt: Chemnitz, Gerhart-Hauptmann-Platz 13. Ende ca. 16 Uhr, Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium, Hohe Straße 25. Die Teilnahme ist kostenfrei.  Nähere Informationen unter www.c-entdecken.de.

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Festakt Internationaler Stefan-Heym-Preis 2020 abgesagt

Achtung: Angesichts der aktuellen Entwicklung in Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus hat die Stadt Chemnitz all ihre öffentlichen Veranstaltungen bis auf weiteres abgesagt. Davon ist auch der Festakt zur Verleihung des Internationalen Stefan-Heym-Preises betroffen, teilte die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig mit. Die Auszeichnungsveranstaltung für die diesjährigen Preisträger – die kroatische Schriftstellerin und Journalistin Slavenka Drakulić und den schwedischen Autor und Journalisten Richard Swartz – war für den 3. April geplant. Über einen möglichen neuen Termin soll zu gegebener Zeit informiert werden. 

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Vor 85 Jahren: Stefan Heym emigriert in die USA

Eigentlich sollte er nur in Ruhe sein durch den Machtantritt der Nationalsozialisten unterbrochenes Studium beenden – am Ende blieb er gut 15 Jahre und wurde zum Amerikaner: Mit der Übersiedelung aus seiner ersten Exil-Station Prag in die USA begann für Stefan Heym im Winter 1935 eines der prägenden Kapitel seines Lebens.

Das Signet der jüdischen Studentenvereinigung, die Stefan Heym ein Studium in den USA ermöglichte.

Das Signet der jüdischen Studentenvereinigung, die Stefan Heym 1935 ein Studium in den USA ermöglichte.

Eine jüdische Studentenverbindung in Chicago hatte ihm und weiteren aus Deutschland geflohenen Studenten ein Stipendium für die Dauer ihres Studiums gewährt. Nach dessen Abschluss Ende 1936 gelang es Heym, seine Aufenthaltsgenehmigung zu verlängern. In New York leitete er bis Herbst 1939 zweieinhalb Jahre lang die antifaschistische Wochenzeitung „Deutsches Volksecho“, drei Jahre später landete er seinen ersten großen Erfolg als Schriftsteller. Sein Debütroman Hostages (auf Deutsch später unter dem Titel Der Fall Glasenapp erschienen) wurde auf Anhieb ein Bestseller und erhielt viele positive Kritiken.

In den Reihen der US-Armee nahm Stefan Heym, seit 1943 US-amerikanischer Staatsbürger, an der Befreiung Deutschlands teil. Seine sehr widersprüchlichen, zum Teil ernüchternden Erfahrungen aus jener Zeit verarbeitete er in dem Roman The Crusaders (Kreuzfahrer von heute/Der bittere Lorbeer). Er sollte eines seiner bekanntesten Bücher werden und wurde in viele Sprachen übersetzt. Nach der Veröffentlichung des Romans The Eyes of Reason (Die Augen der Vernunft)  sahen sich Heym und dessen Frau, die Mitglied der kommunistischen Partei war, Anfang der 1950er-Jahre in Amerika zunehmend Anfeindungen ausgesetzt. Sie verließen die Vereinigten Staaten und gingen nach Europa. Heyms amerikanisches Kapitel endete, wie es begann – als politischer Flüchtling.

Lese-Tipp: Mario Keßler: „Westemigranten. Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR“ (Köln: Böhlau, 2019); Regina U. Hahn: „The Democratic Dream: Stefan Heym in America“ (Bern: Peter Lang, 2003).

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Stefan Heym zwischen USA-Exil und DDR

Vor 85 Jahren, zwei Jahre nach seiner Flucht aus Nazi-Deutschland, übersiedelte Stefan Heym von seiner ersten Exil-Station Prag in die USA. Nach einem Studium in Chicago und der redaktionellen Leitung einer antifaschistischen Wochenzeitung in New York begann dort mit der Veröffentlichung seines überaus erfolgreichen Debütromans Hostages 1942 seine eigentliche literarische Karriere.

In seiner Untersuchung Westemigranten. Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR folgt Professor Mario Keßler Heyms Spuren und denen anderer Exilanten in den Vereinigten Staaten, die nach dem Ende des Hitler-Regimes nach Deutschland zurückkehrten und in die DDR gingen. Der Historiker, der Neuere und Zeitgeschichte an der Universität Potsdam sowie an der Yeshiva University New York unterrichtet, untersucht ihre Exil-Erfahrungen in der amerikanischen Gesellschaft ebenso wie ihre Lebensumstände im Osten Deutschlands nach 1945. Stefan Heym widmet er dabei besondere Aufmerksamkeit.

Termin: Mittwoch, 5. Februar 2020, 19 Uhr, Galerie Weise, Rosenhof 4, 09111 Chemnitz. Eintritt frei. Der Band Westemigranten. Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR ist im Böhlau-Verlag erschienen (ISBN 978-3-412-50044-3, 576 Seiten, 65 Euro). Leseprobe hier.

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Vor 85 Jahren: „Tom Sawyers großes Abenteuer“ entsteht

Plattencover einer Anfang der 1960er-Jahre in der DDR erschienenen Hörspiel-LP nach Stefan Heyms erfolgreichstem Theaterstück.

Prag, Ende 1934. Zwei junge Herren brüten über einer Dramatisierung von Mark Twains Tom Sawyer. Der eine: Hanuš Burger, Dramaturg am Deutschen Theater der Stadt; der andere: Stefan Heym, ein einundzwanzigjähriger Flüchtling aus Deutschland. Ein Kinderstück sollte es werden, über den Kampf eines kleinen Jungen gegen die Gleichgültigkeit einer ganzen Stadt. Ein Stück, angesiedelt im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten von Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts, neu interpretiert im Lichte aktueller Ereignisse. „Das benachbarte Dritte Reich“, so schildert Hanuš Burger später in seinen Erinnerungen Der Frühling war es wert (1977), „bot noch eine Reihe weiterer Angriffspunkte: der brutale Rassismus, die organisierte Aufwiegelung des ,gesunden Volksempfindensʻ und die Bedeutung von Solidarität.“

Für seinen Ko-Autor Stefan Heym wurde Tom Sawyers großes Abenteuer zum ersten und zugleich erfolgreichsten seiner wenigen Versuche, einen literarischen Stoff für die Bühne zu bearbeiten. Bis zur Uraufführung am 10. Februar 1937 am Befreiten Theater in Prag, einer bedeutenden Avantgarde-Bühne, sollten allerdings noch gut zwei Jahre vergehen. Heym konnte ihr und auch den bald darauf folgenden Inszenierungen in Teplitz-Schönau und Wien schon nicht mehr beiwohnen, da er bereits kurz nach Fertigstellung des Skripts in die USA gegangen war. Als er Anfang der 1950er-Jahre seinen Freund Burger in Prag wieder traf, entstand die Idee, das Stück den Theatern neu anzubieten. Wenig später gab es gefeierte Aufführungen an der Wiener Scala; in der DDR wurde Tom Sawyers großes Abenteuer ab den 1950er-Jahren zu einem der meist gespielten Stücke für Kinder. Eine Hörspielproduktion aus dem Jahr 1962 ist noch heute als Hörbuch erhältlich.

Eine Leseprobe des Bühnenmanuskripts bietet der Henschel-Verlag hier; eine Hörprobe zur Hörspielproduktion von 1962 findet sich auf den Seiten der Verlagsgruppe Random House.

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Heym 1989/90: „Für unser Land“ und „Aschermittwoch“

Quelle: „Neues Deutschland”, 28. November 1989, S. 2.

In den letzten Wochen des Jahres 1989 überschlagen sich in der DDR die Ereignisse: Die Grenzen zur Bundesrepublik und nach Westberlin werden geöffnet, die Regierung tritt zurück, neue politische Parteien gründen sich, auf den Montagsdemonstrationen ist der Ruf nach einer Wiedervereinigung immer deutlicher zu vernehmen. Wie andere Schriftsteller meldet sich auch Stefan Heym wiederholt zu Wort und wirbt weiter für eine eigenständige Entwicklung der DDR. Am 28. November stellt er auf einer Pressekonferenz den unter anderen von Christa Wolf mitverfassten „Aufruf für unser Land“ (Abb.) vor. Das unter anderem von Filmregisseur Frank Beyer, Rocksängerin Tamara Danz, Pfarrer Friedrich Schorlemmer und Filmemacher Konrad Weiß unterzeichnete Papier warnt vor einem „Ausverkauf unserer materiellen und moralischen Werte“ und vor einer Vereinnahmung der DDR durch die Bundesrepublik. Dem Appell schließen sich innerhalb weniger Wochen mehr als 1,1 Millionen Bürger an. Als bald auch SED-Staats- und Parteichef Egon Krenz unterzeichnet, wertet Heym dies als Affront, der den Aufruf „wertlos“ gemacht habe.

Eine heftige Kontroverse entfacht Stefan Heym mit seinem Anfang Dezember im „Spiegel“ veröffentlichten Essay „Aschermittwoch“. In ihm beklagt er eine Selbstentwürdigung der DDR-Bürger, die zu Hunderttausenden die neu gewonnene Freiheit zu Einkaufstouren in den Westen nutzen. Aus dem Volk, „das nach Jahrzehnten Unterwürfigkeit und Flucht sich aufgerafft und sein Schicksal in die eigenen Hände genommen“ habe, sei eine „Horde von Wütigen“ geworden, „die, Rücken an Bauch gedrängt, Hertie und Bilka zustrebten“. Später bezeichnete Heym diese Schilderung als Fehler.

Was Monate zuvor noch als Sensation gegolten hätte, in den Wirren des bewegten Herbstes 1989 aber nur noch eine Nachricht unter vielen war: Drei Jahrzehnte nach Fertigstellung der ersten Fassung und 15 Jahre nach seinem Erscheinen in der Bundesrepublik wird Stefan Heyms Roman 5 Tage im Juni über den Aufstand vom 17. Juni 1953 erstmals auch in der DDR herausgebracht. Die wegen der Papierknappheit im Lande auf 30.000 Exemplare limitierte Auflage des lange Zeit verbotenen Buches ist binnen kürzester Zeit vergriffen. Für das Frühjahr 1990 kündigt der Verlag Der Morgen eine DDR-Ausgabe von Stefan Heyms 1988 in Westdeutschland erschienener Autobiografie Nachruf an.

Am 23. November werden die gut zehn Jahre zuvor beschlossenen Ausschlüsse Stefan Heyms und weiterer oppositioneller Autoren aus dem Schriftstellerverband der DDR annulliert.

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Vor 75 Jahren: „Of Smiling Peace“ erscheint

Foto: M. Müller

Zwei Jahre nach seinem überaus erfolgreichen Romandebüt Hostages legte Stefan Heym im Herbst 1944 in den USA und Großbritannien seinen zweiten Roman Of Smiling Peace vor. Das während seiner Zeit in der US Army entstandene und erst kurz vor der Landung in der Normandie fertiggestellte Buch ist im deutschen Sprachraum weithin unbekannt. Als einziger von Heyms Romanen erschien er nie auf Deutsch. Heym ließ ihn später auch nicht wieder auflegen. Im Lichte seines vier Jahre später veröffentlichten internationalen Bestsellers The Crusaders (dt: Kreuzfahrer von heute/Der bittere Lorbeer) sei ihm Of Smiling Peace bald nur noch wie eine Vorstudie zu diesem erschienen, begründete er in seiner Autobiografie Nachruf seine Entscheidung. Denn wie The Crusaders handelt auch Of Smiling Peace vom Kampf der amerikanischen Armee gegen Hitlers Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg und von den moralischen Konflikten innerhalb der Truppe. Schauplatz der Handlung ist Nordafrika; Protagonist der amerikanische Nachrichtenoffizier Bert Wolff, ein ehemaliger Spanienkämpfer.

Anders als sein Debüt 1942 erntete Of Smiling Peace eher zurückhaltende Kritiken. Heym selbst konstatierte später, dass er sich mit dem Roman wohl „zwischen alle verfügbaren Stühle gesetzt“ habe.

Lese-Tipp: Of Smiling Peace ist auf Englisch als E-Book verfügbar.

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Internationaler Stefan-Heym-Preis 2020

Der Internationale Stefan-Heym-Preis der Stadt Chemnitz wird 2020 an die kroatische Schriftstellerin und Journalistin Slavenka Drakulić und den schwedischen Autor und Journalisten Richard Swartz verliehen. Das Kuratorium zur Vergabe des Preises würdigt mit der Auszeichnung das langjährige literarische und publizistische Schaffen des verheirateten Autorenpaares.

„Stefan Heym hat das kulturelle und geistige Erbe unserer Stadt geprägt“, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig bei der Bekanntgabe der Preisträger. „Nichts nahm er als gegeben hin. Im Gegenteil: er suchte den Diskurs. Er fragte und hinterfragte, legte den Finger in die Wunde, um in den Köpfen der Menschen, in der Gesellschaft ein Nachdenken, Mitdenken und auch Umdenken anzustoßen.“ Slavenka Drakulić und Richard Swartz seien zwei Publizisten und Schriftsteller, die wie Stefan Heym mit ihrer analytischen Schärfe überzeugten und sich in ihren Werken mit den großen europäischen Fragen beschäftigten.

Die Verleihung des mit 20.000 Euro dotierten Literaturpreises wird am 3. April 2020 stattfinden. Erstmals wurde der Preis 2008 vergeben. Preisträger damals war der israelische Schriftsteller Amos Oz. Drei Jahre später erhielt Bora Ćosić die Auszeichnung. Aus Anlass des 100. Geburtstags Stefan Heyms wurde der Preis 2013 an Christoph Hein verliehen. Zuletzt erhielt 2017 die polnische Schriftstellerin und Publizistin Joanna Bator den Internationalen Stefan-Heym-Preis.

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Kommentierte Lesung: Frauenfiguren im „König David Bericht“

Viele Literaturwissenschaftler halten ihn für Stefan Heyms Meisterwerk, auch bei Religionswissenschaftlern genießt er einen hervorragenden Ruf – der Roman Der König David Bericht. Basierend vor allem auf der Darstellung König Davids im Alten Testament thematisiert Heym in dem Anfang der 1970er-Jahre entstandenen Roman zeitlos aktuelle Fragen von Geschichtsschreibung und Geschichtsfälschung. Dr. Ulrike Uhlig, die Vorstandsvorsitzende der Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft, nähert sich in einer kommentierten Lesung dem Stoff von ungewohnter Seite. Nicht die bekannten Vertreter der Macht, wie die Könige Salomo und David, oder der Historiker Ethan stehen bei ihr im Mittelpunkt, sondern starke Frauengestalten wie Ethans Frau Esther, seine Geliebte Lilith, die Königinmutter Bathseba oder Prinzessin Michal. Hintergrundinformationen zur Entstehung des Romans und dessen Platz in Leben und Werk Stefan Heyms runden die Lesung ab.

Eine Kooperationsveranstaltung des Vereins akCente/Frauenzentrum Lila Villa, der Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft und des Kulturbetriebs der Stadt Chemnitz.

Termin: Dienstag, 12. November, 19.30 Uhr, Frauenzentrum „Lila Villa”, Kaßbergstraße 22, 09112 Chemnitz. Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 4 Euro.

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